Fräulein Tönchens Musikkoffer – Folge 14

Die Querflöte
Fräulein Tönchens Musikkoffer – Grafik: Nontira Kigle

Akteur

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0821 - 324 6353

Mitwirkende

Fräulein Tönchen: Ingrid Hausl, Miri: Mirjam Lente, Peter am Klavier: Peter Bader, Querflöte: Judith Müller, Sendungskonzept: Ingrid Hausl & Ute Legner, Video: Toni Bihler, Licht und Ton: Peter Lehnert, Grafik: Nontira Kigle, Regie: Ute Legner

Mitwirkende

Fräulein Tönchen: Ingrid Hausl, Miri: Mirjam Lente, Peter am Klavier: Peter Bader, Querflöte: Judith Müller, Sendungskonzept: Ingrid Hausl & Ute Legner, Video: Toni Bihler, Licht und Ton: Peter Lehnert, Grafik: Nontira Kigle, Regie: Ute Legner

Angebot für

  • Zuschauen & Mitmachen
  • Kinder
  • Schulklassen
  • Übergangsklassen
  • Lehrkräfte & Multiplikatoren
  • 5 - 10 Jahre
  • Musik & Musiktheater
  • Tanz & Bewegung
  • Werken & Basteln
  • Online-Angebot (Kulturkiesel-Kanal)

Was sich wohl in dem klitzekleinen Köfferchen verbirgt, das heute auf Fräulein Tönchen wartet? Es ist wunderschön, silbern, und hat einen zauberhaften Klang. Zusammen mit Miri und Peter am Klavier stellt Fräulein Tönchen viele neugierige Fragen an Judith Müller, denn ihr Köfferchen ist es, das heute geöffnet werden darf. Fräulein Tönchen übt fleißig auf der Flasche und auf ihrer Luftpumpenflöte. Und wie immer hat Fräulein Tönchen ein passendes Kofferrätsel im Gepäck!

Seit 2020 entstanden mittlerweile 35 Folgen, die über den YouTube-Kanal „Fräulein Tönchens Musikkoffer“ Familien und Schulklassen kostenfrei zugänglich sind. Durch das Programm lernen Kinder im Vor- und Grundschulalter Musiker*innen und ihre Musikinstrumente kennen, werden zur Bewegung zu Musik animiert und bekommen eine Auswahl musikalischer Inhalte spielerisch vermittelt.

"Fräulein Tönchens Musikkoffer" ist ein Musikvermittlungsangebot von MEHR MUSIK!, dem Musikvermittlungsprogramm im Kulturamt der Stadt Augsburg. Es entsteht in Kooperation mit dem Kulturhaus abraxas und dem Bildungsreferat der Stadt Augsburg sowie Gästen der Augsburger Musikszene. Eine Idee von Ute Legner und Alexander Großpietsch.