Fräulein Tönchens Musikkoffer – Folge 20

Das Akkordeon
Fräulein Tönchens Musikkoffer – Grafik: Nontira Kigle

Akteur

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0821 - 324 6353

Mitwirkende

Fräulein Tönchen: Ingrid Hausl, Miri: Mirjam Lente, Peter am Klavier: Peter Bader, Akkordeon: Angelika Jekic, Sendungskonzept: Ingrid Hausl & Ute Legner, Video: Toni Bihler, Licht und Ton: Peter Lehnert, Grafik: Nontira Kigle, Regie: Ute Legner

Mitwirkende

Fräulein Tönchen: Ingrid Hausl, Miri: Mirjam Lente, Peter am Klavier: Peter Bader, Akkordeon: Angelika Jekic, Sendungskonzept: Ingrid Hausl & Ute Legner, Video: Toni Bihler, Licht und Ton: Peter Lehnert, Grafik: Nontira Kigle, Regie: Ute Legner

Angebot für

  • Zuschauen & Mitmachen
  • Kinder
  • Familien
  • Schulklassen
  • Übergangsklassen
  • Lehrkräfte & Multiplikatoren
  • 5 - 10 Jahre
  • Musik & Musiktheater
  • Tanz & Bewegung
  • Online-Angebot (Kulturkiesel-Kanal)

Heute geht es um viele Tasten und Knöpfe! Fräulein Tönchen darf Angelikas Akkordeonkoffer öffnen und sie mit vielen Fragen löchern – und erfährt dabei, dass ihre Mundharmonika sogar eine direkte Verwandte des Akkordeons ist! Es wird gebastelt und gelauscht, und Angelika zaubert wunderbare Melodien aus ihrem Akkordeon, die auch Tänzerin Miri begeistern. Peter am Klavier hat wie immer für jede Situation die richtige Musik dabei. Und ein Kofferrätsel gibt es natürlich auch heute!

Seit 2020 entstanden mittlerweile 35 Folgen, die über den YouTube-Kanal „Fräulein Tönchens Musikkoffer“ Familien und Schulklassen kostenfrei zugänglich sind. Durch das Programm lernen Kinder im Vor- und Grundschulalter Musiker*innen und ihre Musikinstrumente kennen, werden zur Bewegung zu Musik animiert und bekommen eine Auswahl musikalischer Inhalte spielerisch vermittelt.

"Fräulein Tönchens Musikkoffer" ist ein Musikvermittlungsangebot von MEHR MUSIK!, dem Musikvermittlungsprogramm im Kulturamt der Stadt Augsburg. Es entsteht in Kooperation mit dem Kulturhaus abraxas und dem Bildungsreferat der Stadt Augsburg sowie Gästen der Augsburger Musikszene. Eine Idee von Ute Legner und Alexander Großpietsch.